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Bobby aus Mülheim an der Ruhr

Am 23.05.2015 gegen 16.30 Uhr entdeckte eines unserer Mitglieder einen herrenlosen Hund in Mülheim. Er lief kreuz und quer, ließ sich aber leider auch nicht anlocken. Es blieb nur eins: Beobachten und Abstand halten!
Irgendwann verschwand der kleine Hund auf dem Gelände einer Gärtnerei. Leider war er dort nicht bekannt und auch Spaziergänger aus der Umgebung kannten ihn nicht.
Ein paar unserer Mitglieder und Helfer positionierten sich in ihren Autos rund um die Sichtungsstelle, doch der kleine braune, vermutlich Terrier ließ sich nicht mehr blicken.
Ungefähr 3 Tage später erhielten wir erneute Sichtungen eines kleinen braunen Hundes aus derselben Region.
Einer Anwohnerin glückten Fotos und ein Video des Hundes und sofort war klar: Das ist er! Entweder schon wieder oder immer noch!

 

Wir erstellten Flyer mit einem dieser Bilder und dem Text „Wer diesen Hund kennt oder sieht, bitte anrufen!“
Der Kleine befand sich am Abend zuvor bei der o.g. Anwohnerin im Garten und wir durften eine Futterstelle und eine Camera aufbauen.
Gleich am nächsten Morgen folgte eine Sichtung aus dem Mülheimer Hafengebiet. Also eigentlich ganz woanders, aber okay… das wird er wohl wieder sein.
Kurz darauf die Nachricht: „ich hab ihn!“
Durch ein Foto der Finderin konnten wir abgleichen. Das ist der kleine Mann!
Sie brachte ihn zum Tierarzt. Er besaß einen Chip, aber dieser war nicht registriert.
Für ein paar Tage konnte er bei der Finderin bleiben und das Tierheim blieb ihm erspart.

Aufgrund des vielfach geteilten Facebookaufrufs bekamen wir einen Hinweis, der uns zur Besitzerin führte.

Kurz darauf stand fest: Die Besitzerin wollte ihn aus persönlichen Gründen nicht zurück.

Bobby, so heisst der kleine Terrier-Mix, wurde uns mit allen Rechten überschrieben und dem Team für Tiere e.V. in Essen übergeben.
Bereits zuvor meldete sich ein Interessent bei der Finderin der großes Interesse an Bobby hatte und dem wollte auch niemand im Wege stehen.
Über den offiziellen Weg fanden die beiden zusammen :-)

 

Wir wünschen dem neuen Herrchen und dem süßen Bobby alles erdenklich Gute und viel Spaß für die Zukunft <3

 

DANKE DANKE DANKE an die zahlreichen Teiler des Beitrags auf Facebook, an die Helfer und freundlichen Spaziergänger die wir antrafen und vorallen an Karola Bergner, die sich so gut um ihn gekümmert hat und Rahel Schröder vom Team für Tiere e.V. die uns IMMER mit Rat und Tat zur Seite steht! <3

 

Die Bilder zeigen Bobby in seinem neuen Zuhause - wir würden behaupten: Er ist angekommen!

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Buddy aus Mülheim an der Ruhr

Aufgrund einer Suchmeldung auf FB haben wir die Besitzerin von Buddy angeschrieben und haben kurzerhand unsere Hilfe angeboten bzw direkt in die Tat umgesetzt.
Buddy entwischte in einer Schrecksekunde dem ihm gut bekannten Hundesitter aus dem Kofferraum und verschwand im Speldorfer Wald.

 

Die Besitzerin machte sich natürlich sofort auf den Weg und zwei unserer Mitglieder trafen sie völlig aufgelöst im Wald.
Es gab ein paar Sichtungen in der Nähe des Entlauforts, doch immer wenn die Besitzerin dort ankam, war von Buddy nichts mehr zu sehen.
Sie legte eine Decke und Futter vor die Haustüre und suchte unermüdlich weiter.

 

Die halbe Nacht waren alle unterwegs, aber der hübsche Kerl war wie vom Erdboden verschluckt.
Am nächsten Morgen wurde er in der Nähe einer Gärtnerei gesichtet und es ging wieder los in den Wald.
Um ca. 15 Uhr kam die entscheidene Sichtung. Wir haben ihr vorgeschlagen ganz allein in die Richtung der Sichtung zu gehen und sie sah ihn im Dickicht des Waldes.

 

Sie hockte sich hin und rief immer wieder seinen Namen.
Nach ungefähr dem dritten Mal, realisierte er und reagierte... im freudigen Hundegalopp kam er an, freute sich riesig über Frauchen und sprang ihr in die Arme <3

 

Wir bedanken uns bei Carmen Berrischen für die entscheidende Sichtung und sofortige Meldung, und bei all den netten Waldspaziergängern, die die Augen aufgehalten haben! <3

 

Buddy und Nadine wünschen wir alles Gute :-)

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Lezka aus Duisburg

Am 11.04.2015 entlief die kleine Lezka in Duisburg bei der Übergabe an die Pflegestelle.
Sie saß bereits im Auto und schien sicher, doch sie nutzte die erneut geöffnete Autotüre zur Flucht samt Zugstophalsband und Leine. Versuche sie gleich danach wieder einzufangen, scheiterten und sie verschwand.

Wir wurden gebeten zu helfen und nach kurzer Absprache mit dem Team und Lezkas Verein wurde geflyert. Wir erstellten die Gruppe „Lezka in Duisburg entlaufen“, um die Suche besser zu organisieren und fanden einige wirklich tolle Helfer, die mit uns im Dauereinsatz waren, um der Maus zu helfen.
Nach 2 Tagen, ohne jegliche Sichtung, wurde ein Suchhund eingesetzt, weil die Gefahr bestand, dass sie mit der Leine irgendwo festhängt. Leider gab es keinen wirklich guten Geruchsträger, aber einen Versuch war es wert. Der Suchhund startete, aber verlor irgendwann die Spur. Zumindest wussten wir, dass sie sich noch im Entlaufgebiet aufhielt.
Okay, kein Problem. Nichts gewonnen, aber auch nichts verloren!
Weiter geht’s!

Die Flyer wurden großflächiger verteilt und reichten bereits bis nach Oberhausen/Bottrop, aber immer noch keine einzige Sichtung.
Nach bereits 5 Tagen mit fast dauerhafter Tagüberwachung und teilweisen Nachtwachen des Entlauforts endlich die erlösende 100 %ige Sichtung eines Teammitglieds der TSD.
Lezka lief verwirrt und scheinbar suchend über die Straßen Duisburgs und zog immer noch die Leine hinter sich her.
Lebendfalle, Stinkepansen, Frikadellen, Hühnerbrühe und Menschen machten sich umgehend auf den Weg nach Duisburg!
Die Falle platzierten wir gleich neben ihrem Laufweg, den wir aufgrund der vielen Anrufe an diesem Tag ausmachen konnten und zogen eine Duftspur in Richtung Falle, doch Lezka lief ziellos und scheinbar wirklich nach etwas suchend umher... Immer an der Falle vorbei und immer vor den Menschen, die dort spazierten auf der Flucht.

Nächste Nachtwache.
Eingedeckt mit einigen Menschenleckereien, Decken und vieeeel Kaffee verbrachten 2 unserer Mädels eine Nacht im Auto. Doch leider keine Lezka.
Ablösung kam um 5 Uhr und wer kommt zur „Guten Morgen Begrüßung“ vorbei? Lezka.

Bartosz, der Mann, der sie in Polen eingefangen und versorgt hatte, war bereits mit seiner Mutter auf dem Weg nach Duisburg um zu helfen.
Circa 1200 km nahm er auf sich um Lezka von der Straße zu holen! Zu ihm hatte sie Vertrauen!
Er brachte auch ihren felligen polnischen Freund Predator mit, falls sie ggf. nur auf ihn reagieren würde.
Das gesamte Team machte sich auf den Weg und positionierte sich mit den Autos an den verschiedenen Eckpunkten rund um die vorherigen Sichtungen um Bartosz die Arbeit zu vereinfachen.
Dann ein Anruf – Sichtung!
Zwei Minuten später die Meldung: „ Er hat sie gesichert!“
UNGLAUBLICH – er hat sie gerufen und sie kam angelaufen!
War es Bartosz, den sie die ganze Zeit suchte?!

Sofort war die Freude groß und alle machten sich auf den Weg zu Bartosz und der kleinen Maus. Vorsichtig und ganz leise schauten wir um die Ecke. Wir wollten ja nicht, dass sie sich erschreckt und vielleicht wieder davon läuft, aber sie saß bereits in einer Box im Auto.

Bartosz verstand kein Wort Deutsch, aber ich denke er verstand durch unsere Blicke und teilweise auch durch Freudentränen, was wir sagen wollten.
Auf Englisch konnte man sich nachher prima mit ihm verständigen.

Er erklärte, dass Lezka wohl nie ein „normaler“ Hund werden würde und dass sie besondere Menschen und Sicherheitsmaßnahmen benötigt. Das habe er eigentlich auch so mitgeteilt, aber bis nach Deutschland kamen diese Informationen wohl leider nicht.
Nach langer Überlegung wurde beschlossen, dass er Lezka zusammen mit Predator wieder mit zurück nach Polen nimmt. Diese Entscheidung schien wirklich die beste. Da waren sich alle einig!
Auf dem Weg zurück nach Polen hatten Bartosz und seine Mutter leider eine Autopanne und übernachteten in Hannover bei Freunden des Vereins.
Da sich die beiden Hunde nach Aussage des Vereins dort sehr wohl fühlten, blieben sie dort. Es soll eine erfahrende Angsthund-Pflegestelle sein.

Wir wünschen Lezka und auch Predator alles, alles Gute und hoffen, dass sie sich hier in Deutschland sehr schnell eingewöhnen und ein schönes Leben haben! <3

Wir bedanken uns bei allen, die den Flyer von Lezka geteilt haben und so die Chance auf einen so unheimlich wichtigen Anruf vergrößert haben.
DANKE an die Mitglieder der Gruppe „Lezka in Duisburg vermisst“, insbesondere an Nettis Mode, Lütte aus Rumänien und Ulla Müller, die wirklich großen Einsatz gezeigt haben.
Auch an Silke van Heys für den erfolgreichen Einsatz bei der Lokalzeitung.

Last but not least und eigentlich die Helden des Tages:
DANKE Bartosz & Mama! <3

Ihr seid echt großartige Menschen mit dem Herz am rechten Fleck!
Wir können eigentlich kaum in Worte fassen, wie toll wir es fanden, dass ihr angereist seid und Lezka die Sicherheit geben konntet, die sie brauchte.

 

 

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Woody aus Dinslaken

Am 22.02.2015 entlief der kleine Woody direkt vor seiner Haustüre.
Er erschreckte sich so fürchterlich vor einem rücksichtslosen Fahrradfahrer, dass er in Panik über die Straße lief und seitdem nicht mehr gesehen wurde.
Der Hilferuf an unser Team kam am 23.02. und 2 unserer Mitglieder fuhren gegen Abend sofort hin, um die ersten Maßnahmen zu besprechen, die Besitzer kennenzulernen und um sich die Örtlichkeiten anzusehen.

 

Es wurde bereits geflyert und am nächsten Tag kamen dann auch endlich Sichtungen rein.
Er hielt sich in 2 Waldgebieten auf, die durch eine Straße voneinander getrennt waren.
Da Woody bereits ca 2 Jahre bei seinen Besitzern war und er eine sehr feste Bindung zu ihnen hat, hatten wir gleich ein gutes Bauchgefühl und waren uns fast sicher, dass er den Weg nach Hause finden würde. Die Besitzerin Carina und ihr Bruder Alex waren großartig und taten alles, was ihnen möglich war, um klein Woody wieder in die Arme zu schließen.

 

Wir legten 2 Futterstellen mit Wildcameras und eine Sichtungskarte an.
Leider war Woody auf den Bildern nicht zu sehen!
Einen Tag lang gab es dann nur eine einzige Sichtung, die uns Richtung Rotbach (ein riesiges angrenzendes Waldgebiet) führte. Dort wurde dann auch geflyert, aber das Gefühl sagte: Er ist wieder zurück gelaufen. Er will nach Hause!

 

Am folgenden Tag kamen Anrufe von Leuten, die ihn ganz nah an seinem zu Hause gesehen haben.
Neuer Plan: Futterstellen und Cameras umstellen, Gartentor auf, Futter rein, Besitzer ins Auto vor´s Haus, falls er vorbeikommt.

 

Gestern Abend (26.02.2015) war es dann soweit:

 

SICHTUNG! Leider aber nicht an Carinas Wohnort, sondern direkt vor der Tür des Bruders. Diesen Ort kannte er auch sehr gut und Luftlinie sind es ca. 900 m entfernt.
Ganz ruhig... er kommt... bestimmt. Bloß sitzen bleiben! :)
Lange war Stille in unserer Whats App Gruppe und dann auf einmal ein:

 

"Wir haben ihn!"

 

Oh Gott! Wie toll... wir haben alle auf´s Handy gestarrt und waren so angespannt! Juhuuuuuuu <3

 

Carina, Alex, Anja - ihr seid echt ganz tolle Menschen und ihr habt das alles echt super gemacht! Respekt für soviel Einsatz und vor allem für soviel Ruhe, Geduld und Vertrauen... <3

 

Vielen Dank natürlich auch an alle Teiler! Der entscheidene Anruf für diesen Plan kam aufgrund eines Facebookflyers :) Der Anrufer hatte erst einen Tag später auf Facebook entdeckt, dass Woody vermisst wird, rief sofort an und meldete, dass er ihn in unmittelbarer Nähe des Wohnortes gesehen hatte.

 

Danke an Birgit Pohe​, Birte Buchholz, Lino vermisst​, Hunde-Suchmeldungen​, Vermisste Hunde / gefundene Hunde​ und an alle, die uns und vor allem Woody die Daumen gedrückt haben <3

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Pongo aus Ratingen

Pongo @ home am 14.01.2015

Das warten auf Sichtungen und vorallem das flyern hat sich gelohnt.
Er wurde heute Vormittag gesehen und gerade eben gelang es der ehemaligen PS ihn zu sichern.
Ein Versuch ihn zu rufen ist geglückt. Er kam angelaufen und lies sich anleinen!
Die damalige PS ist nun Endstelle - sie geben ihn nicht mehr her ♡
Wir sind überglücklich und wünschen Pongo und seiner Familie alles Gute ♡♡♡

P.S.: Geschirr und Leine hatte er sich entledigt!

Hier der Bericht von Katja Radloff des Vereins Pfötchenretter e.V.:

Nach über acht Tagen voller Hoffnung, Verzweiflung, Wut, Trauer und allem was irgendwie dazu gehört, gab es gestern Nachmittag endlich eine Sichtmeldung. Jetzt im Nachhinein war es DIE Sichtmeldung von Christine.
Pongo wurde in Düsseldorf Lichtenbroich nah der Entlaufstelle gesehen.
Wir haben uns direkt auf den Weg gemacht um Futterstellen einzurichten, den Aufbau einer Lebendfalle zu organisieren usw.
Während ich telefoniert habe, huschte dieser weiß schwarze Fleck durchs Gebüsch.
Udo und Pascale, Pongos erste Pflegestelle für drei Wochen, gingen mit ihren Hunden den ganzen Bereich ab.
Es dauerte wenige Minuten bis der erlösende Anruf kam. Und glaubt mir, ich habe nicht im Geringsten damit gerechnet. Gar überhaupt nicht.
Sie haben gepfiffen, gerufen und Pongo stand plötzlich neben ihnen.
Dieser ängstliche und unsichere Hunde hat sich sooooo unendlich sehr gefreut, dass seine Familie endlich wieder da war. Endlich!!!! Er scheint nur auf uns gewartet zu haben.
Ich kann diesen Moment gar nicht beschreiben.

Wir danken an dieser Stelle allen, die in den letzten acht Tagen bei uns waren, auf welche Art und Weise auch immer geholfen haben.
Besonderer Dank gilt Udo und Elsa Felt, einer der wunderbarsten Pflegestellen überhaupt, Christian und Patricia, die unermüdlich Flyer verteilt haben und in jeder freien Minute unterweg waren und meiner CEO Anna, mit der ich am Samstag so herrlich fluchen und hoffen und schimpfen und traurig sein konnte UND natürlich der Tiersichtung Deutschland, ohne die wir wahrscheinlich wahnsinnig geworden wären und natürlich allen, die mitgefiebert haben und geteilt haben und die Augen offen gehalten haben.

VIELEN VIELEN DANK !!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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