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Andy aus Essen

Wir bekamen heute (10.05.2014) einen Anruf von einer befreundeten Mülheimer Polizistin, dass ein Schäferhund seit ca. 3 Stunden an einer Hauptverkehrsstraße in Mülheim an der Ruhr hektisch hin und her läuft. Sofort machten wir uns auf den Weg und fuhren zu der letzten Sichtung.....als wir dort ankamen stand die Besitzerin völlig aufgelöst an der Straße. Wir ließen uns sämtliche Informationen geben die wir brauchten. Wir verteilten uns und fuhren die anliegenden Straßen ab.

Später stieß die Tierrettung Essen auch dazu, da die Besitzerin, völlig verständlich, jeden angerufen hat der Ihr in Ihrer Not einfiel.
Dann eine Sichtung, die Hündin lief an uns vorbei, nicht panisch aber zügig. Teilweise mit dem Auto und auch zu Fuß versuchten wir der Hündin mit Ruhe zu folgen.

Sie lief und lief und lief......

Eins unserer Teammitglieder koordinierte in der Zwischenzeit unsere Truppe mit Hilfe von WhatsApp, so dass immer schnellstmöglich reagiert werden konnte wenn Andy mal wieder außer Sicht war.

Dann die nächste Sichtung. Mittlerweile war die Hündin auf den Schienen.
Sofort machten sich einige Teammitglieder auf, informierten die Straßenbahnfahrer dass sich ein Hund auf den Gleisen befindet. Mittlerweile war Andy in einen Strassenbahntunnel gerannt.
Die Besitzerin, die mittlerweile ebenfalls vor Ort war, rief dann mehrfach in den Tunnel den Namen ihres Hundes.
Andy hörte es und lief dann auch Gott sei Dank zu Ihr zurück. Glücklich nahm Sie Ihre Andy in die Arme und wir waren ebenso glücklich und erleichtert.

Wir brachten die Besitzerin und Andy zurück zu Ihrem Fahrzeug, da beide völlig erschöpft waren.
Später kam dann nochmal ein Anruf von Ihr, dass es Andy bis auf völlige Erschöpfung gut geht.
Sie hatte Ihren Hund umgehend von einem Tierarzt auf evtl. Verletzungen untersuchen lassen.

 

Vielen Dank an die Polizei Mülheim und die Tierrettung Essen für die Zusammenarbeit.

 

Wir wünschen Andy und Ihrer Familie alles Gute! :-)

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Tobi aus Moers

Am 17. April bekamen wir einen Anruf auf unserem TSD Handy mit der Frage ob wir helfen können Tobi zu sichern.
 
Der Besitzer informierte uns, dass Tobi am 13. April weggelaufen sei, aber sich immer wieder in einem bekannten Garten aufhielt. Eine Futterstelle wurde bereits vom Besitzer errichtet und Tobi besuchte diese auch regelmäßig. Wir entschlossen uns sofort die Lebendfalle aufzustellen und bekamen auch von dem Hausbesitzer die Genehmigung. Leider kam Tobi nicht mehr. Der Besitzer informierte im Vorfeld schon Tierärzte, Tierkliniken, Tierheime usw. und wir fingen an großräumiger zu flyern. Wir erstellten eine Sicht- und Laufkarte, so dass wir durch die Sichtungen erkennen konnten, das Tobi sich in einem Umkreis von ca. 4 km aufhielt.
Leider war Tobi mittlerweile in ein sehr ländliches Gebiet abgedriftet, woraufhin die Sichtungen immer weniger wurden.

4 Tage hörten wir nichts mehr von Tobi. Dann der Anruf vom Besitzer: Tasso hätte sich gemeldet, Tobi wäre in Niederkrüchten bei Mönchengladbach aufgetaucht bzw. er wäre sogar gesichert. Sofort machte sich der Besitzer auf dem Weg - konnte dies aber irgendwie nicht wirklich glauben….

Dann die Bestätigung: Es war Tobi

Eine Frau entdeckte Tobi liegend in einem Feld. Als sie auf ihn zuging lief er zunächst weg. Sie schmiss ihm ein paar Leckerchen hin und er kam zurück.
Es gelang ihr Tobi zu sichern.

Vielen Dank unbekannterweise an die beherzte Dame und vielen Dank an alle die dazu beigetragen haben das Tobi wieder zu Hause ist.

Wir wünschen Tobi und seiner Familie alles Gute!

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Joschi aus Duisburg

Joschi - der Zufallstreffer (Mülheim an der Ruhr)

Gestern Abend den 16.04.2014 wollte ein TSD Mitglied eigentlich nur mit dem Auto nach Hause fahren, als sie einen Fahrradfahrer auf der Saarner Str. bemerkte der dort irgendwie Schlangenlinien fuhr und wild mit den Händen wedelte um die entgegenkommenden Autos anzuhalten.
Der erste Gedanke war „Was macht denn der da? Das ist doch gefährlich!“
Leider waren vor ihr noch andere Autos die sofort stark abbremsten, so dass man nichts erkennen konnte.
Als die Autos endlich vorsichtig an ihm vorbeifuhren, sah sie einen schwarzen Hund neben dem Fahrrad herlaufen.
Der Hund versuchte immer wieder auf die Straße zu laufen und der Fahrradfahrer hinderte ihn daran.
Einmal kurz aufs Gaspedal, vor ihn gefahren, Fenster runter…. „Ist das Ihr Hund?“
Er antwortete „Nein, eben nicht!“
Zum Glück hat die Tiersichtung für solche Fälle immer eine Retrieverleine im Auto.
Angehalten, ausgestiegen, auf die andere Straßenseite gerannt und zusammen mit dem engagierten jungen Mann den kleinen Hund eingefangen.

Puuuuuh! Erstmal Erleichterung!

Er berichtete das er ihn schon eine ganze Weile verfolgt, aber nicht zu packen bekam und bedankte sich für die Hilfe.
Kurz die Nummern ausgetauscht, damit man ihm später berichten kann und schon saß der Schnuffl im sicheren Auto.
Er zitterte am ganzen Körper und war ziemlich fertig.
Das Team wurde informiert „Ähm, ich hab hier gerade mit einem jungen Mann einen Hund eingefangen und hab den jetzt im Auto.“
Chiplesegerät angesetzt und jaaaa, er war gechipt!
Bei Tasso allerdings nicht als vermisst gemeldet und wohl auch nicht registriert.
Was nun? Feuerwehr anrufen? Notfallbox???
Nein, sofort erklärte sich ein TSD Mitglied bereit ihn bis morgen bei sich aufzunehmen. Er trug ausserdem ein Halsband mit einer Steuermarke aus Duisburg, so dass wir am nächsten Tag sicher hätten rausfinden können wo er herkommt.
Wir informierten die Polizei über den Fund und gaben die Kontaktdaten durch wo der Hund abzuholen ist, falls sich jemand melden sollte.
Eine gute Freundin der Tiersichtung recherchierte im Internet und fand seine Registrierung bei „Ifta – Internationale Tierregistrierung“. Wir müssen zugeben das uns diese Meldezentrale bis dato auch noch nicht bekannt war, aber man lernt ja nie aus!
Dort angerufen ging auch alles recht schnell. Ein Anruf bei der genannten Telefonnummer, hatte man auch gleich eine ziemlich abgehetzte Dame am Telefon, die sofort mit dem Satz „Wir haben ihren Hund!“ erfreut werden konnte.
Die Besitzer machten sich umgehend auf den Weg und waren überglücklich ihren fast 16 Jahre alten Joschi wieder in die Arme schließen zu können!

Vielen Dank nochmal an den netten jungen Mann, der Joschi vermutlich das Leben gerettet hat.
Hut ab! Das macht nicht jeder!

Wir wünschen dem alten Joschi alles alles Gute und sind froh, dass ihm nichts passiert ist :-)

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Bingo aus Mülheim an der Ruhr

Eines Abends rief eine befreunete Helferin der TSD an mit dem Satz: "Das ist jetzt kein Scherz! Bingo ist weg!"
Sofort machte sich das gesamte Team inkl einiger treuer Helfer auf den Weg in den Wald wo der kleine Mann weggelaufen war.
Mit Taschenlampen ausgerüstet suchten alle mehrere Stunden, doch leider erfolglos.
Bingo war nicht aus Angst weggelaufen. Er ist auf einmal an einer Kreuzung im Wald falsch abgebogen und war seitdem nicht mehr auffindbar.
Am nächsten Tag wurde gleich ein Flyer erstellt und es wurde geflyert was das Zeug hält.
Irgenwo musste er doch sein!!! Vielleicht hat ihn jemand mit nach Hause genommen?
Hoffentlich ist ihm nichts passiert.
Gegen Nachmittag kam dann der erleichternde Anruf von Marion Niederdorf aus dem Tierheim in Mülheim.

"Bingo wurde hier abgegeben. Es geht ihm gut und er kann abgeholt werden!"

Gesagt, getan! Er war auf dem Weg nach Hause und dort wurde er von einem Mann aufgelesen.
Er trug ein Halsband mit der Telefonnummer drauf, aber da das Pflegefrauchen ja im Wald suchen war, hatte sie wohl keinen Empfang.
Also rief der Mann die Feuerwehr an und die brachten ihn dann ins Tierheim.

Vielen vielen Dank an den Finder von Bingo & natürlich wieder herzlichen Dank an alle Helfer!
Ihr seid großartig!!! :-)

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Chicco aus Mülheim an der Ruhr

Durch Facebook erfuhren wir, dass am 11.03.2014 ein kleiner Chihuahua gegen 14.00 Uhr neben der Feuerwehrwache Mülheim entlaufen war.
Wir kontaktierten sofort die Besitzerin und deren Familie um genauere Angaben zu bekommen.

Gegen 18.00 Uhr waren wir vor Ort.

Wir trafen uns mit der Besitzerin und suchten gemeinsam in den umliegenden Schrebergärten nach Chicco.
Als es dunkel wurde und wir die Suche abbrechen mussten, boten wir unsere Hilfe zur weiteren Unterstützung an, die auch dankbar angenommen wurde.
Wir eröffneten noch am selben Abend im Facebook eine Gruppe für Chicco.

Der Suchflyer war schnell erstellt und wir verbreiteten die Information überall im Facebook.
Wir hofften auf schnelle Sichtungen.
Alle umliegenden Tierärzte, das Tierheim Mülheim, die Feuerwehr Mülheim und Tiergeschäfte im nahen Umfeld wurden ebenfalls informiert.

Dann die erfreuliche Nachricht am nächsten Tag: Chicco wurde gefunden.

Er saß bei einem Arzt auf der Duisburger Straße im Garten. Dieser informierte sofort die Feuerwehr.
Da die Feuerwache schon durch uns am Vortag von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt worden war, konnte sofort die Besitzerin informiert werden, ohne dass Chicco zuerst ins Tierheim hätte müssen.

Sofort machte Frauchen sich auf um Chicco abzuholen. Im Garten rief sie ihn und Chicco kam aus seinem Versteck und konnte endlich wieder glücklich in die Arme geschlossen werden.

Wir wünschen Chicco alles Gute!

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